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Begleithunde

Berichte über unsere Besuche in Alters- und Wohnheimen rund um Siegen
 


 
Aaron ist Begleithund beim ASB (Arbeiter-Samariter-Bund)
 


Unser vierbeiniges Dream-Team




von rechts nach links
Gucci Accenti, Mero, Ida und Arist

 

 
 
12.03.2009
Das Fell spendet Wärme und Zufriedenheit
 

Auch ich arbeite ehrenamtlich als Besuchshund beim ASB. Mein Name ist Va Bene Gucci Accenti, mein Frauchen sagt auch schon mal Prinzessin zu mir.......

Heute waren wir wieder in einem Seniorenheim. Wir wurden sehr herzlich aufgenommen und von den Bewohnern sehnsüchtig erwartet. Es kann so einfach sein, etwas Freude den Bewohnern geben. Für unsere Hunde Mero, Ida, Arist und Gucci Accenti ist das keine große Anstrengung. Wenn sie den Raum betreten ist Action unter den Bewohnern angesagt. Wer darf zuerst kraulen, wer schmeißt zuerst das Bällchen, fast alle wollen Leckerchen verteilen. Meine Kleinen krabbeln von Schoss  zu Schoss. Einige Bewohner zeigten zuerst etwas Respekt vor den Hunden, der aber ganz schnell verflog und die Freude überwiegte grenzenlos. Einige möchten sogar unsere Hunde behalten. Unsere Tiere sprechen die Reize der Senioren an. Sie nerven nicht mit Fragen, sie sind einfach da. Dank der Tiere können sich die Menschen konzentrieren und bewusst am Geschehen teilnehmen. Viel zu schnell war die Besuchsstunde vorbei und wir und unsere Hunde mussten sich verabschieden. Natürlich hatten auch diese Bewohner unser Versprechen, dass wir mit unseren Hunden wiederkommen.

Ja, auch hier war es sehr schön. Unsere Hunde und wir  haben uns sehr wohl gefühlt. Beschwingt und mit dem Gedanken für eine Gute Sache einzutreten, fuhren unsere müden Hunde und wir wieder nach Hause.


26.02.2009

Heute waren wir wieder mit unseren Hundefreunden Annemarie mit Ida, Sandra und Mero und ich mit meinen Hunden Gucci Accenti und Arist nebst meiner kleinen Freundin Vanessa in einem Siegener Seniorenheim. Diesmal gingen wir über die Stationen. Alle unsere Hunde hatten wieder spezielle Aufgaben. Einige Besucher waren von Ida sehr angetan. Einige wollten einen großen Hund streicheln und wiederum einige waren von meinen kleinen Aussies sehr angetan. Immer wieder wurde ich  gefragt, ob Arist und Gucci Accenti Zwillinge sind. Arist hat es sich in einigen Betten von den  bettlägerigen Oldies gemütlich gemacht und wurde von den Bewohnern liebevoll gestreichelt. Meine kleine Gucci Accenti hat sich in die Herzen der Bewohner gebettelt. Immer wieder macht sie ihr „BITTE BITTE“ um ein  Leckerchen zu erhaschen. Zum Abschluss haben wir noch einige Bewohner besucht, die zuvor an einer Lesung teilgenommen haben. Auch dort wurden unsere Vierbeiner mit einem großen „Hallo“ begrüßt

Ganz schnell war unsere Besuchsstunde vorbei und wir traten den Heimweg an, natürlich mit dem Versprechen, ganz schnell wieder dieses Haus zu besuchen.

Auch dieser Nachmittag hat uns mal wieder gezeigt, dass wir mit unseren Hunden ganz viele Menschen erreicht haben. Wir freuen uns immer wieder, wenn wir in die glücklichen Gesichter der Oldies sehen, wenn wir mit unseren Hunden wieder da sind und unser Versprechen, dass wir wiederkommen,  eingelöst habe.

 

 
19.02.2009

 

Heute waren meine Hunde in Sachen „Nächstenliebe“ wieder unterwegs, wir waren im Haus St. Elisabeth in Netphen. Voller Freude wurden die Vierbeiner, meine Tochter Jessi und ich von den Bewohnern erwartet. Einige fragten schon morgens, wann kommen denn endlich die Hunde, wir freuen uns doch so auf die Rasselbande. Unsere Hunde sind auch immer mit voller Begeisterung dabei. Sobald unsere Hunde ihre farbigen Halslätzchen anbekommen, wissen diese, jetzt ist es wieder soweit, jetzt sind „Oz-Ashmores“ wieder in Sachen Herzensangelegenheiten unterwegs. Sie sind dann ganz aufgeregt und laufen schwanzwedelnd in den Aufenthaltsraum und begrüßen jeden einzelnen Oldie. Es war wieder wunderschön, in die glücklichen Gesichter der Menschen zu sehen. Ich finde es immer toll, wenn wir mit unseren Hunden eine Sternstunde den Bewohnern bereiten können. Viel zu schnell war die schöne Zeit vorbei und wir mussten unseren Heimweg, natürlich mit dem Versprechen wiederzukommen, antreten. 

Jeder einzelne Einsatz ist für uns einfach unbeschreiblich und wir nehmen immer wieder neue Erfahrungen mit.

Danke Jessi, dass du für Annemarie und Sandra eingesprungen bist, diese hatten einen aussergewöhnlichen Einsatz mit ihren Hunden Ida und Mero in Menden. Du hast es mit Khimari einfach  super gemacht. Ich bin ganz stolz auf euch, ihr seid einfach ein tolles Team.

Danke Anne, dass du immer alles so gut für uns organisierst. Wir fühlen uns einfach bei euch sehr gut aufgehoben.

 

15.01.2009



Auch heute hatten wir wieder einen Einsatz. Dieses Mal waren wir mit unseren Hundefreunden Annemarie mit Ida, Sandra und Mero und ich mit meiner kleinen Gucci Accenti (Arist war heute nicht so fit) in einem Siegener Seniorenheim. In diesem Heim gehen wir mit unseren Hunden eher über die Stationen und besuchen viele bettlägerige Bewohner. Eine Frau die im Wachkoma liegt hat auf meine kleine Prinzessin reagiert. Es war zwar nur ganz kurz, es kam aber  etwas an. Ich habe ihre Hand genommen und auf das Fell von meiner Süßen gelegt und man merkte eine Regung – einfach ein tolles Gefühl. Dann waren wir bei einer Schlaganfallpatientin. Dieses Mal ist Annemarie mit Ida in das Zimmer. Ida holte die Dame aus der Abwehrhaltung, denn Ida sah wie der weiße Spitz der alten Dame aus, den sie als Kind bei einem tragischen Unfall verlor. Die Dame hatte keine Nähe zugelassen, bis sie Ida sah und von ihrem traurigen Ereignis aus ihrer Kindheit unter Tränen erzählte. Endlich konnte sie etwas von sich und ihrem Leben weiter geben und streichelte Ida und wollte sie nicht mehr gehen lassen. Mit dem Versprechen, dass nächste Mal sie wieder zu besuchen, sind Ida und Annemarie aus dem Zimmer. Obwohl es für uns und unsere Hunde sehr anstrengend war, konnten wir sehr viel an Erfahrung, Freude und Dankbarkeit mitnehmen. Und genau dieses Gefühl gibt mir diese Stärke, dass die Therapiearbeit mit meinen Tieren zu einer sehr großen Herzensangelegenheit geworden ist. Ich bin unsagbar stolz auf unsere Vierbeiner, die so toll mit den älteren Menschen eine nonverbale Kommunikation führen können.
 
 
 
Mit dem Versprechen, ganz schnell mit unseren Hunden wieder dieses Seniorenheim zu besuchen, sind wir Zwei- und Vierbeiner zwar ziemlich platt aber mit ganz viel Frieden im Herzen Richtung Heimat gefahren.
 


08.01.2009
 
 
 
Heute war es wieder soweit. Meine Hunde waren in Sachen „Therapiearbeit“ unterwegs. Dieses Mal waren wir im Sophienheim in Siegen. Da wir dieses Heim in regelmäßigen Abständen besuchen, werden unsere Hunde sehnsüchtig von den  Bewohnern erwartet. Die Tiere sprechen die Reize der älteren Menschen an, es findet eine nonverbale Kommunikation statt. Die Tiere nerven nicht mit Fragen, sie sind einfach da und lassen sich kraulen, bringen das zugeworfene Bällchen gegen ein Stückchen Fleischwurst zurück oder zeigen Kunststückchen. Für jeden Menschen ist das Richtige dabei. Wichtig für diese Arbeit ist, dass die Hunde über einen Grundgehorsam verfügen und stressresistent sind. Auch mir persönlich gibt mir jeder Einsatz sehr viel, wenn man in die glücklichen und zufriedenen Gesichter der Bewohner sieht. Mit dem Versprechen ganz schnell wieder zu kommen, haben wir das Heim nach 1,5 Stunden wieder verlassen.

 

01.01.2009

Wir haben uns einer Organisation angeschlossen
 

 
 

"Beim ASB Sauerland ist der Hund los!

Seit dem 01.08.2008 hat der ASB Sauerland eine Rettungs- und Suchhundestaffel als Ortsgruppe Siegen gegründet. Dort engagieren sich etwa 10 Ehrenamtliche um 6 Hunde, treffen sich regelmäßig, bilden sich aus- und fort, um demnächst auch zu offiziellen Einsätzen herangezogen werden zu können.

 

Weiterhin ist in dem gleichen Gebiet auch eine Betreuungshundestaffel ins Leben gerufen worden. Die speziell geschulten Hunde werden zu Besuchen in Krankenhäusern, Hospizen und Altenheimen eingesetzt, um auch schwerstkranken Menschen durch Berührung und Nähe neue Lebensenergie zu verleihen."

( Text  von der HP des ASB Sauerland)
 

 

 

Aktuelles  
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Aimee wird Luxembourg-Champion

26.08.2013
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Kontakt  
  Barbara Heitze
Franz-Hitze-Weg 5
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02738-6169
baerbel.heitze@web.de
 
Schöne Sprüche  
  Der Hund braucht sein Hundeleben. Er will zwar keine Flöhe, aber die Möglichkeit welche zu bekommen.....

Hunde sind wie Bücher, man muss nur in ihnen lesen können, dann kann man viel lernen.....
 
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